Die Rosen bewegen die Gemüter der Menschen. Keine andere Blume erscheint so viele male in der Dichterkunst. In der Symbolik steht die Rose für die Liebe, Verschwiegenheit, Eifersucht u.s.w. Auch in der Küche und in der Heilkunde ist sie nicht mehr wegzudenken. Heute haben die sagenumwobenen Rosen ihren festen Platz in Garten, Küche, Kosmetikindustrie und in der Heilkunde.
Über Brigitte Buser, die Autorin dieser Rubrik
Aufgewachsen ist Brigitte Buser auf einem Bauernhof im oberen Baselbiet. Von ihren Eltern lehrte sie von Kindheit an, die Liebe zur Natur und diese auch zu schätzen und zu nutzen.
Seit über 15 Jahren beschäftigt sich Brigitte Buser mit dieser vielseitigen Blume. In ihrem 600 m2 grossen Garten in Zunzgen stehen über 250 Rosenstöcke ca. 200 verschiedene Sorten. Davon sind etwa 80 % historische Rosen. Die besondere Leidenschaft der Gartenbesitzerin. Seit Jahren ist sie bei der Gesellschaft Schweizerischer Rosenfreunde, Schweizer Gesellschaft für Gartenkultur sowie im Natur- und Vogelschutzverein aktiv. Brigitte Busers Herz schlägt für die Rosen, laufend bildet Sie sich an Kursen und Fachvorträgen weiter. Sie tauscht Erfahrungen mit andern Rosenbesitzern und Experten im In- und Ausland aus. Heute hält sie selber Vorträge für Rosenfreunde. Seit 6 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der Rosenküche. Da es verschiedene Rosenklassen mit unterschiedlichen Düften gibt, gilt es aus den verschieden Rosendüften die geeigneten Kompositionen herauszufinden. Die Rosenliebhaberin kreiert aus Rosen, Desserts, Salate, Drinks, Gebäck, Konfitüren, Rosenessig und vieles mehr. Die Rosen die sie für ihre Produkte benötigt stammen aus dem eigenen, biologisch gepflegten Garten.
Garten und Atelier von Brigitte Buser sind an drei Nachmittagen in der Woche für die Öffentlichkeit zugänglich. Genauere Informationen und Öffnungszeiten finden sie auf ihrer Homepage www.zumdorfgarten.ch.
Brigitte Buser zu ihrem Garten:
Lerne mit dem Garten Geduld zu haben, jedes Ding hat seine Zeit. Die Natur lernt uns die Freude an kleinen Dingen, sie schärft unsere Sinneswahrnehmung.
Ich leite nicht den Garten, der Garten leitet mich. Annehmen, beobachten und leiten lassen. Nur manchmal etwas steuern und helfen. Offen für neues sein, leben und leben lassen!
Haben Sie Fragen rund um das Thema Rosen ?
Brigitte Buser beantwortet sie gerne in unserem Forum.
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