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NEWSLETTER MÄRZ 2010
Liebe Gartenfreundin, lieber Gartenfreund
Heute erhalten Sie unseren Newsletter 03/2010.
Überraschung inklusive
Natürlich gefallen mir Blumen in der Vase ausgesprochen gut. Doch so schön das Bouquet auf meinem Esszimmertisch auch sein mag, noch schöner sind sie halt doch dort, wo sie wachsen, nämlich im Garten oder auf der Wiese. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass bei mir zuhause eher selten Blumensträusse auf dem Tisch stehen. Lieber eile ich jeden Tag nach draussen, dies übrigens auch im Winter, um die blühenden Schätze zu geniessen. Aber stopp, natürlich keine Regel ohne Ausnahme, und zwar zwischen Anfang Januar und Ende Februar, wenn es draussen gar trist ist und mich überall von den Hochglanzseiten der Gartenmagazine frühlingshafte Arrangements anspringen.
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Schnitt von Reben
Die Weinreben brauchen einen Pflegeschnitt sowohl im Weinberg als auch im Hausgarten, um die Vitalität und den Fruchtertrag der Pflanze zu erhalten. Mitte März ist die idealste Zeit für den Pflegeschnitt und dies sollte spätestens bis Ende März erledigt sein. Der Schnitt erfolgt vorzugsweise an einem frostfreien und trockenen Tag. Je nach Erziehungsformen der Rebe ist der jährliche Schnitt der entsprechenden Erziehungsform angepasst zu erledigen. Lesen Sie mehr dazu im folgenden Artikel oder schauen Sie sich das informative Video "Schnitt und Pflege von Reben" an.
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Rückschnitt von Rhododendron
Meine Rhododendren sind gross geworden und versperren mir zuviel Platz. Kann ich sie zurückschneiden?
Sind Rhododendron oder Azaleen zu gross geworden und will oder kann man sie nicht umpflanzen, was auch bei älteren Pflanzen durchaus möglich wäre, können sie gut bis zur gewünschten Grösse zurückgeschnitten werden. Wir unterscheiden zwischen einer milden Form des Rückschnittes und der radikalen Form, dem Verjüngungsschnitt. Beim milden Rückschnitt schneidet man soweit zurück, bis die Triebe an den Schnittstellen nicht dicker als zwei, eventuell drei Zentimeter im Durchmesser sind.
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Frühling im Topfgarten
Jetzt, wenn die Tage spürbar länger und die Luft deutlich milder wird, regen sich die Lebensgeister wieder in uns und Lust auf frisches Grün und farbenfrohe Blüten kommt auf. Was jedoch, wenn im Herbst keine Zeit blieb, Zwiebeln von Narzisse, Tulpe und Co. in Töpfe, Schalen und Kistchen zu bringen, um Frühlingsgefühle auf Fensterbrett, Sitzplatz und Balkon zu zaubern? Zum Glück haben Pflanzenkultivateure rechtzeitig vorgesorgt und im vorangehenden Herbst fleissig Blumenzwiebeln gesteckt, welche jetzt in Gartencentern und Blumenabteilungen von Grossmärkten für uns bereit stehen, nur darauf wartend, uns den kommenden Frühling etwas farbiger zu gestalten.
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Naschgarten
Ob Beeren oder Obst, wer den Sommer über im Garten naschen möchte, muss jetzt pflanzen.
Vergangen sind die Zeiten, in denen sich ums Haus grosszügige Baumgärten ausdehnten und ein kellerfüllender Nutzgarten allerlei zum Naschen bot. Die Erinnerungen sind geblieben und ein mancher möchte beim Gang durch den eigenen Garten eine saftige Erdbeere abzuknipsen, eine süsse Himbeere auf der Zunge zergehen lassen oder im Herbst in einen saftigen Apfel beissen. Hat man einen grossen Garten ist es natürlich ein Leichtes, sich diesen Traum zu erfüllen. Ist er kleiner, muss man sich gut überlegen, was gepflanzt werden soll. Beim Kern- oder Steinobst wie Apfel, Birne oder Kirschen bieten sich Säulen- und Spalierbäume an. Erstere bilden relativ kurze Zweige.
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Die aktuellen Arbeiten im März
Themen unter anderem:
bei Balkon- und Terrassengarten - Knollenbegonien antreiben
im Ziergarten - Rosenschnitt nach dem Winter
im Nutzgarten - Was man jetzt schon im Freien säen kann
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75 Jahre Bacher OUTDOOR LIVING
Dieses Jahr feiert Bacher OUTDOOR LIVING sein 75-jähriges Bestehen. 75 Jahre sind eine lange Zeit, in der sich der Stellenwert der Pflanzen und des Gärtnerns komplett gewandelt hat. Wurden um die Kriegszeit die Gärten vor allem zur Selbstversorgung genutzt, haben sie sich heute zum Ort der Muse und Erholung gewandelt. Heute besitzt nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung einen eigenen Garten, dafür bieten Terrassen wundervolle Ersatzflächen, die man innert Kürze in ein kleines Paradies verwandeln kann. Genuss und zur Ruhe kommen stehen heute im Zentrum. Das Bacher Gartencenter hat sich immer wieder diesem Wandel gestellt, mehr noch, sie setzten immer wieder neue Trends.
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Neu 2010: wirksames biologisches Produkt gegen den Buchsbaum-Zünsler bewilligt
Der Buchsbaum-Zünsler ist ein Schädling, der erst seit kurzer Zeit in Europa auftritt und ursprünglich aus Asien stammt. In der Schweiz ist der Schädling bereits in einigen Kantonen aufgetreten und es ist zu befürchten, dass die Befälle sich rasch ausdehnen.
Die gefrässigen Raupen des Buchsbaum-Zünslers verursachen einen starken Blatt- und Rindenfrass und können die beliebten Buchsbäume bis zum Absterben bringen. Die jungen Raupen fressen versteckt im Inneren der Pflanze, deshalb fallen die Schäden häufig erst auf, wenn kahlgefressene oder verbräunte Stellen oder die Gespinste sichtbar werden. Pro Jahr entwickeln sich 2 - 3 Generationen, wobei die letzte Generation als Larve überwintert.
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Katzen natürlich vertreiben, wo sie nicht erwünscht sind
Nicht alle lieben fremde Katzen. Wenn es um Flächen wie Gartensitzplätze, Gemüsebeete etc. geht, wo Katzen gerne ihre Markierungen oder Exkremente hinterlassen, können sie schon mal als lästig empfunden werden.
Andermatt BIOGARTEN bietet mit dem Produkt «Katzen-Jammer» eine verlässliche und natürliche Lösung für die Fernhaltung von Katzen an. Katzen-Jammer vertreibt Katzen dort, wo sie unerwünscht sind. Es wirkt sofort nach dem Sprühen und enthält eine Kombination mehrer Duftstoffe.
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Earth Hour: Licht aus für den Klimaschutz
Ob Hong Kong oder Chicago, Genf oder Bern: Am 27. März um 20.30 Uhr geht in rund 5000 Städten für eine Stunde das Licht aus. Earth Hour ist die grösste Umweltaktion der Welt. Auch viele Firmen und Private machen mit. Die Botschaft: Die Menschen wollen mehr Einsatz für den Klimaschutz.Bei der Earth Hour haben letztes Jahr über 4000 Städte auf der ganzen Welt die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen ausgemacht, erstmals auch in der Schweiz. Sie hat gegen eine Milliarde Menschen erreicht und ist damit zur grössten Umweltaktion der Welt geworden. Die Earth Hour 2010 vom 27. März dürfte diese Zahlen mit voraussichtlich rund 5000 Städten noch übertreffen.
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Schafgarben - neue Farben sorgen für Aufmerksamkeit
Das Sortenspektrum bietet inzwischen eine Fülle an neuen Farbtönen an. Die Schafgarbe ist längst nicht mehr nur gelb oder weiss. Moderne Zuchtsorten remontieren besser, sind zum Teil kompakter, standfester und bleichen in der Abblüte weniger stark aus. Die beiliegende Übersicht nennt einige vielversprechende Sorten. Bezugsquellen sind im Internet unter www.schafgarbe.ch zu finden. Das Schafgarbesortiment wird von derselben Gruppe produziert und vermarktet, die sich in den vergangenen Jahren den neuen Lupinen und Echinaceen gewidmet hat.
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Islandmohn
(Foto: Brigitte Buser)
Pflege/Sommerbehandlung
(Foto: Hauenstein AG)
Rückschnitt von Rhododendren
(Foto: gartenfreunde.ch)
Frühling im Topfgarten
(Foto: Brigitte Buser)
Naschgarten
(Foto: gartenfreunde.ch)
75 Jahre Bacher OUTDOOR LIVING
(Foto: Bacher Gartencenter AG)
Buchsbaum-Zünsler
(Foto: Andermatt BIOGARTEN)
Katzen vertreiben
(Foto: gartenfreunde.ch)
Earth Hour: Licht aus für den Klimaschutz
(Foto: gartenfreunde.ch)
Achillea Nana Compacta 1
(Foto: Green Planzenhandel GmbH)
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